
Katzen haben meist allein schon durch ihre bloße Anwesenheit eine beruhigende Wirkung. Zusammengerollt auf der Couch im Behandlungsraum oder beim freundlichen beschnuppern eines Patienten helfen die Beiden, Ängste abzubauen und Vertrauen zu fassen.
Ebenfalls hilfreich haben sich die Beiden bei Angsterkrankungen, Depressionen und Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) erwiesen.
Auch können Tiere als „Eisbrecher“dienen, denn das Gespräch kommt schneller in Gang, wenn man sich zunächst über die Tiere unterhält. Anschließend fällt es meist leichter, schwierige Themen anzusprechen.



Gerade bei Kindern ist die tiergestützte Therapie hilfreich. Bei Autismusspektrumsstörungen haben Kinder oftmals Schwierigkeiten mit der zwischenmenschlichen Kommunikation. Katzen nehmen die jungen Patienten so an, wie sie sind. Sie kommunizieren ihre Gefühle geradeheraus, sodass es den Kindern leichter fällt, sich zu öffnen.
Beim Streicheln einer Katze werden vermehrt Glückshormone produziert und gleichzeitig die Produktion von Stresshormonen reduziert.
Katzenschnurren senkt zudemden Blutdruck und das Gehirn reagiert mit der Ausschüttung des Hormons Serotonin.


Mein Kater Henry ist sehr gemütlich und entspannt und hat auch keine Scheu vor (kleinen) Kindern.

Tamara ist ein bisschen frecher als Henry, hat aber ebenfalls keine Angst vor Kindern.

Romy ist ein kleiner Wirbelwind und noch in der Ausbildung zum Therapiehund.





